Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit

§ 130a ZPO § 21 FGG §§ 73, 81 GBO § 52a FGO § 55a VwGO § 125a PatG § 95a MarkenG § 12 DPMA-VO §§ 5, 66 GKG § 14 KostO § 11 RVG § 65a SGG § 46b ArbGG RVO Bundesgerichtshof RVO Gewerbl. Rechtsschtz ERVBVerwGBFH ERVBAG
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§ 21

(1) Die Beschwerde kann bei dem Gericht, dessen Verfügung angefochten wird, oder bei dem Beschwerdegericht eingelegt werden.

(2) Die Einlegung erfolgt durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle desjenigen Gerichts, dessen Verfügung angefochten wird, oder der Geschäftsstelle des Beschwerdegerichts. Die Beschwerde kann auch entsprechend den Regelungen der Zivilprozessordnung betreffend die Übermittlung von Anträgen und Erklärungen als elektronisches Dokument eingelegt werden.

(3) Die Bundesregierung und die Landesregierungen bestimmen für ihren Bereich durch Rechtsverordnung den Zeitpunkt, von dem an elektronische Dokumente bei den Gerichten eingereicht werden können, sowie die für die Bearbeitung der Dokumente geeignete Form. Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die Landesjustizverwaltungen übertragen. Die Zulassung der elektronischen Form kann auf einzelne Gerichte oder Verfahren beschränkt werden.


Stand:
Norm: 1. April 2005; § 21 Abs. 2 Satz 2: Eingef. durch Art. 5 Nr. 1 G v. 13.7.2001 I 1542 mWv 1.8.2001; § 21 Abs. 3: Eingef. durch Art. 5 Nr. 2 G v. 13.7.2001 I 1542 mWv 1.8.2001
Gesetz: RGBl 1898, 189, Zuletzt geändert durch Art. 5 G v. 21. 4.2005 I 1073